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Hier demnaechst die Lebensgeschichte in Bildern, der groessten menschlichen Enttaeuschung (leo@alltrust.net), die ich jeh erfahren musste!
Mit Liebe von deiner vergifteten Beziehung (toxic relationship)! Werde froh, Sandra Krause, mit deinem Heiratsschwindel, Ehebruch und Diebstahl, sowie deinem Hokuspokus-Verhaeltnis Atilla J. Kun
Malaga ist immer gut fuer einen Fick!
Die knallharte Analyse » Artikel vom 22.11.2018 Vor vielen Jahren, ich war frisch gebackener Bauleiter im kapitalistischen Deutschland, hat mir ein erfahrener Bauleiter meines Auftraggebers erzählt, dass er im Sommer gerne auf einer Parkbank vor dem Bahnhof sitzt und junge Frauen anglotzt. Er sagte, dass er noch könnte, wenn er wollte, aber er muss nicht mehr. Das sei ein tolles unbezahlbares Gefühl, so erklärte er mir. Ich habe das damals nicht so richtig begriffen, denn in meinen jungen Jahren stand ich voll im Saft und war dauergeil. Da kümmert einen nicht das dumme Gequatsche eines alten Sackes. Ich wollte ficken, zu jeder Tages- und Nachtzeit. Leider hielt mich meine tolle und mutige erste Ehefrau immer sehr knapp. So wichste ich ohne Ende. Ja, das gebe ich gerne zu. Die anderen Männer belügen sich halt selbst. Das ist in Ordnung. Warum müssen wir Männer immer ans Ficken denken? Jeden Tag, jede Stunde, jede Minute. Richtig schlimm ist es, wenn ein komplett untervögelter Mann geile Arbeitskolleginnen hat, an die er genauso wenig rankommt wie an seine Freundin oder Ehefrau. Und dabei ständig dieser Gedanke im Hirn: Ficken! Das ist brutal und manchmal kaum zu ertragen, aber es ist letztlich nur ein lächerlicher Gedanke. Und ausgerechnet darum dreht sich die Welt. Ein Mann bewertet eine Frau erst viel später nach ihren (nicht vorhandenen) Qualitäten. Zuerst geht es darum, die Alte rumzukriegen, sie flachzulegen und sie schließlich zu ficken. Blöd ist natürlich, dass ein Ehemann abends im Bett keinen Porno auflegen kann, um sich einen zu wichsen. Warum eigentlich nicht? Natürlich kann und sollte er genau das tun, wenn die Frau keinen Bock hat. Passend dazu habe ich vor Jahren eine Freundin aus einem 5-Sterne Hotel ausgeflaggt. Sie hatte keine Lust auf Sex, obwohl ich den ganzen Abend den Hampelmann gemacht habe. Ganz zu schweigen von den Kosten in einem Edelrestaurant. Nein, sie wollte einfach nicht. Und irgendwann wollte ich nicht mehr, dass sie in meinem Bett liegt. Immerhin habe ich das Hotel bezahlt. Also warf ich sie hinaus. Ihr Bruder durfte von Köln nach Heidelberg fahren und seine nichtfickbare Schwester abholen. Da habe ich stahlharte Eier gehabt. Jeder Mann muss sich im Klaren darüber sein, worum es bei einer Frau geht. Um ihre Muschi, gerne auch Schatztruhe genannt. Das ist das Wertvollste, was eine Frau besitzen und bieten kann. Und damit wird der Mann gesteuert. Nur wer ausgesprochen lieb ist, darf hin und wieder seinen Stift einlochen und satt abspritzen. Dabei ist Sex etwas schnell Vergängliches. Eine neue Frau ist zunächst immer spannend, der Mann ist geil und möchte endlich den Schlüpfer herunterziehen. Ich fand das Geräusch dabei immer witzig, wie das Öffnen eines Klettverschlusses. Dann wird der Körper abgeleckt und schließlich auch die Muschi, bis es endlich soweit ist, den Penis in die Vagina zu rammen. Oh ja, was für ein schönes Gefühl. Doch je nach Geilheit ist diese Sache oft schon nach wenigen Minuten beendet. Fertig. Das war’s. Und dann geht dieses Spiel die nächsten Monate so weiter bis zu dem Zeitpunkt, wo man eben nicht mehr so geil ist. Man kennt die Frau mittlerweile genau und der Sex ist nicht mehr so aufregend. Dabei ertappen sich Männer immer öfter, wie sie beim Ficken an eine andere Frau denken. Sonst wird der Stift einfach nicht mehr hart. Der Sex mag einige Glücksmomente auslösen, vielleicht auch eine Gänsehaut, manchmal sogar einen grandiosen Orgasmus. Alles Schall und Rauch. Nach wenigen Monaten ist davon nichts mehr übrig. Aus und vorbei. Dann kommen die typischen Gedanken, wie es wäre, die Freundin seiner Holden oder eine Arbeitskollegin anzugraben. So beginnt dieses Spielchen wieder von vorne und endet auch genauso, wie das Vorherige. Der Sex wird früher oder später immer langweilig und dann nur noch lustlos als Pflichtübung praktiziert. Da kommt schnell die Frage auf: War das wirklich nötig? Nein, das war es nicht. Nichts auf der Welt ist es wert, sich seinen Trieben unterzuordnen. Ficken ist meist weder erfüllend, noch so richtig toll. Der kurze Augenblick der Entspannung ist den ganzen Aufwand nicht wert. Für nur wenige Momente angeblichen Glücks muss ein Mann stets viel investieren. Oft bis zur Selbstaufgabe. Dass es dem Mann nur um den kurzen Augenblick des Abzitterns geht, das wissen die Frauen genau und nutzen den möglichst langen Weg dorthin ausgiebig zu ihrem eigenen Vorteil. Labile Männer werden regelrecht ausgeplündert. Andere werden in eine sexuelle Abhängigkeit getrieben. Das bedeutet große Qualen, die meist größer sind, als einfach nicht zu ficken. Liebeskummer kann brutal sein und es gibt dagegen kaum eine schnelle Lösung. Erst im Laufe der Zeit verschwinden die Qualen und alles wird wieder gut. Bis zum nächsten Mal. Oder man rutscht besser erst nicht mehr in so eine Situation. Es wird immer von Aufwand und Nutzen gesprochen. Das ist ein Aspekt, bei dem der Sexunsinn besonders deutlich wird, wenn Zeit und Kosten betrachtet werden. Für die kurze Zeit des Abspritzens steht die Investition in einem krassen Missverhältnis. Dieses Spielchen kann einfach beendet werden und das beginnt im Kopf. Es ist ein psychologisches Ding, das Ficken aus dem Kopf zu kriegen. Und nein, Saufen hilft da nicht. Man muss einfach hellwach bleiben und sich jeden Tag die Scheiß Probleme einer Frau vorstellen, die sie einem vor die Füße knallt. Ist es das wirklich wert? Nein, natürlich nicht. Um nicht mehr ans Ficken zu denken, muss man sein Gehirn umpolen. Aufs Geld verdienen, auf Hobbys oder andere schöne Dinge. Vielleicht denkt man hin und wieder immer noch ans Ficken, aber nicht mehr mit dieser Unbändigkeit. Das Verlangen muss raus aus dem Kopf. Wenn wirklich nichts helfen sollte, dann muss der Schlüpfertest herhalten, aber es geht auch ohne. Ich könnte heute immer noch ficken, aber ich muss es nicht mehr. In den Puff? Gehe ich nicht mehr. Warum auch? Kohle abdrücken? Für eine Frau? Ja bin ich denn blöd? Ich habe dieses unbändige Verlangen nach Ficken nicht mehr. Und zudem fehlt mir da jeglicher Mehrwert. Ja, ich könnte abspritzen und dann? Dann kommen die Probleme, gesundheitlich, finanziell, juristisch. Und wer will das schon? Nein, einfach weg damit. Ficken bringt nur Ärger und wer das nicht kapiert, der soll unbesorgt heiraten. Glückwunsch!
Date Created: Fri Jun 28 04:08:41 2013


Offizielle Gefahrenwarnung vor Frauen Hadmut 4.12.2018 9:31 Die Frau entwickelt sich zum Diesel unter den Geschlechtern: Erst hieß es, sie sei unverzichtbar, mache die anstrengenden Arbeiten und wäre 20% billiger, und nun will sie keiner mehr haben und sie wird verschrottet, weil sie umweltschädlich ist. Und die Politik hat’s verbockt. Die Software war Schwindel, die Wirkung nur vorgetäuscht, der Schaden ist groß. Das Wall Street Journal schreibt, dass man in der Finanzbranche Frauen inzwischen um jeden Preis vermeidet oder die Berater empfehlen, das zu tun: No more dinners with female colleagues. Don’t sit next to them on flights. Book hotel rooms on different floors. Avoid one-on-one meetings. In fact, as a wealth adviser put it, just hiring a woman these days is “an unknown risk.” What if she took something he said the wrong way? Across Wall Street, men are adopting controversial strategies for the #MeToo era and, in the process, making life even harder for women. […] Call it the Pence Effect, after U.S. Vice President Mike Pence, who has said he avoids dining alone with any woman other than his wife. In finance, the overarching impact can be, in essence, gender segregation. Interviews with more than 30 senior executives suggest many are spooked by #MeToo and struggling to cope. “It’s creating a sense of walking on eggshells,” said David Bahnsen, a former managing director at Morgan Stanley who’s now an independent adviser overseeing more than $1.5 billion. Oder anders gesagt: Feminismus und der ganzen Gender- und Beschuldigungskrampf (Copyright: Soziologie) hat die Frau zum extremen Negativposten gemacht. Risiko und Kosten sind weit weit höher, als selbst die talentierteste und befähigtste Frau an Nutzen bringen kann. Es wird zur elementaren Geschäftsführungsverpflichtung, den Negativposten Frau zu eliminieren. Jahrelang haben sie nur beschuldigt, sich beschwert, geplündert, verlangt, gefordert, geschrien, gegeifert, Schadensersatz eingeklagt, während die Leistungen dagegen ziemlich mau bis oft unter Null waren. (Muss ich noch bloggen: Neulich haben sie in irgendeiner Marine zur Frauenförderung ein Kriegsschiff unter Frauenkommando und Frauenführung gestellt, und nach kürzester Zeit haben die das Schiff tatsächlich durch Komplettversagen von mindestens 8 Führungsleuten auf der Brücke versenkt, weil sie irgendwo gegen einen Tanker gefahren sind, was eigentlich gar nicht möglich war. Spricht sich halt rum.) Hieß es bisher immer, Frauen seien unverzichtbar für den Geschäftserfolg, keine Firma käme ohne sie aus, entwickelt sich die tatsächliche Bewertung eher in Richtung einer schweren Krankheit. This is hardly a single-industry phenomenon, as men across the country check their behavior at work, to protect themselves in the face of what they consider unreasonable political correctness — or to simply do the right thing. The upshot is forceful on Wall Street, where women are scarce in the upper ranks. […] Now, more than a year into the #MeToo movement — with its devastating revelations of harassment and abuse in Hollywood, Silicon Valley and beyond — Wall Street risks becoming more of a boy’s club, rather than less of one. “Women are grasping for ideas on how to deal with it, because it is affecting our careers,” said Karen Elinski, president of the Financial Women’s Association and a senior vice president at Wells Fargo & Co. “It’s a real loss.” Die Sache hat natürlich einen Haken: Man hat nur noch die Wahl zwischen Pest und Cholera. Meidet man Frauen nicht, wird man der sexuellen Belästigung beschuldigt. Meidet man sie, werfen sie einem Diskriminierung vor: “If men avoid working or traveling with women alone, or stop mentoring women for fear of being accused of sexual harassment,” he said, “those men are going to back out of a sexual harassment complaint and right into a sex discrimination complaint.” Oder anders gesagt: Alles kaputt. Totalschaden. Normal geht nicht mehr. Der angeblich so wichtige und unverzichtbare Frauenanteil hat im Ergebnis nur dazu geführt, dass jetzt alles kaputt ist und nichts mehr geht. Was eigentlich nicht überraschen kann, denn wann hätten linke Projekte in den letzten 101 Jahren je zu einem anderen Ergebnis geführt? Aus der Informatik und den Open Source-Projekten hatte ich ja ähnliche Effekte berichtet. Da werden Projekte zerstört und die Führungsfiguren gehen nur noch mit Personenbegleitung auf Konferenzen, um niemals mit jemandem allein sein zu können. Zu gefährlich. For obvious reasons, few will talk openly about the issue. Privately, though, many of the men interviewed acknowledged they’re channeling Pence, saying how uneasy they are about being alone with female colleagues, particularly youthful or attractive ones, fearful of the rumor mill or of, as one put it, the potential liability. A manager in infrastructure investing said he won’t meet with female employees in rooms without windows anymore; he also keeps his distance in elevators. A late-40-something in private equity said he has a new rule, established on the advice of his wife, an attorney: no business dinner with a woman 35 or younger. Gut, dass man von einer über 35 sexuell nichts mehr will, glauben sie einem wenigstens noch. 😀 Tja, wie weitermachen? Vielleicht den islamischen Weg? Strikte Trennung, separate Gebäude, Männer und Frauen begegnen sich nicht mehr? Könnte auf das Kriegsschiffsyndrom hinauslaufen. Oder wie die Besucherräume in amerikanischen Gefängnissen? Glasscheibe dazwischen, Gespräche nur über Telefonhörer, die überwacht und aufgezeichnet werden? Oder kommt am Ende dann doch die Abwrackprämie? Hersteller zur Rücknahme zwingen, weil Nachrüstung zur Umweltverträglichkeit nicht möglich? Geld zurück? Hat man es versäumt, sie rechtzeitig mal auf richtige Prüfstände zu stellen? Sagen wir es so: Frauen, Feminismus, Genderismus hatten die denkbar beste Ausgangsposition, sie konnten machen, was sie wollen, hatten endlos Förderung, Quoten, Chancen, bekamen grenzenlos Geld, Posten und Zucker in den Arsch geblasen, alles gratis, alles direkt ohne sich hocharbeiten zu müssen. Ergebnis: Sie haben es komplett verbockt, total gegen die Wand gefahren. Totalschaden. Aber sie halten sich immer noch für die besseren Manager